Die Hungersnot in Irland
Die Geschichte Irlands weist einige Zeiten auf, in denen es der Bevölkerung nicht allzu gut ging. Auch in der Mitte des 19. Jahrhunderts konnte man nicht von glücklichen Zeiten sprechen, denn hier grassierte eine schlimme Hungersnot im Lande. Die Kartoffelernten wurden durch eine Krankheit vernichtet. Die Erdfrucht war nicht nur Lebensgrundlage für die Iren selbst, sondern auch ein Futtermittel für Tiere. Somit war die Versorgung schwierig, eine schlimme Hungerkatastrophe brachte Not und Leid. Es ist davon auszugehen, dass mehr als eine Million Einheimische die Not nicht überlebte und an den Folgen von Hunger und Krankheit verstarb. Weitere Menschenmassen wanderten aus und suchten ihr H…