Irland hat eine große und sehr interessante Geschichte. Dazu gehören auch die Wikinger, die sich lange in diesem Land aufhielten und für großen Wirbel sorgten. Das Land wurde von internen Kriegen und auch von der politischen Uneinigkeit gekennzeichnet. Hinzu kamen dann die Überfälle der Wikinger. Diese kamen aus Norwegen nach Irland und besiedelten dann um 832 Orkney und die Shetland Inseln. Dies war jedoch noch nicht alles, was von den Wikingern zu hören und zu sehen war. Sie haben insgesamt 50 Jahre damit verbracht, die Bevölkerung in Irland auszurauben. Die Überfälle waren jedoch nicht als Eroberungszug gedacht, sondern gingen nur auf Händler und Kaufleute. Nach diesen besagten 50 Jahren errichteten die Wikinger endlich an den Küsten permanente Siedlungen und ließen sich dort nieder. Die Raubzüge hörten damit jedoch nicht auf. Es kamen noch weitere.
Dennoch fühlten sich die Bewohner von Irland niemals richtige bedroht von den Wikingern, da diese nie die Absicht hatten, Irland zu übernehmen, sondern lediglich eine Beutezüge zu vollziehen. Es gab natürlich unterschiedliche Herrenhäuser, die sich in Irland verteilten. Zu dieser Zeit gab es sehr viele Streitigkeiten und Uneinigkeiten zwischen den einzelnen Häusern und daher versuchte jedes Haus für sich selbst, diese Situation zu klären und so kam es, dass sich die einzelnen Herrenhäuser immer wieder mit den Wikingern verbündeten, um stärker gegen die anderen Herrenhäuser vorgehen zu können. Die Wikinger waren sehr aktiv in Irland und brachten sehr viel mit, was das Land beeinflusste und auch verändert hat. Die Wikinger in Irland sind ein sehr großes Thema und man sollte dies zumindest einmal gelesen haben, wie sie sich in diesem Land ausbreiteten.