Die Hungersnot in Irland

Die Geschichte Irlands weist einige Zeiten auf, in denen es der Bevölkerung nicht allzu gut ging. Auch in der Mitte des 19. Jahrhunderts konnte man nicht von glücklichen Zeiten sprechen, denn hier grassierte eine schlimme Hungersnot im Lande. Die Kartoffelernten wurden durch eine Krankheit vernichtet. Die Erdfrucht war nicht nur Lebensgrundlage für die Iren selbst, sondern auch ein Futtermittel für Tiere. Somit war die Versorgung schwierig, eine schlimme Hungerkatastrophe brachte Not und Leid. Es ist davon auszugehen, dass mehr als eine Million Einheimische die Not nicht überlebte und an den Folgen von Hunger und Krankheit verstarb. Weitere Menschenmassen wanderten aus und suchten ihr H…

Wein aus Irland bringt Rendite

Irland steht im Focus der Experten aus Wirtschaft, Politik und Finanzwelt. Das verschuldete Land ist Anlass für Spekulationen und Sorgen, die nicht unbegründet sind. Wachsende Arbeitslosigkeit und Armut, eine hohe Staatsverschuldung und wirtschaftliche Notlagen gehen Hand in Hand und lassen die Sorgenfalten tiefer werden. Da ist es schon fast als positive Neuheit zu nennen, dass der Weinhandel auch mit irischen Produkten floriert und aus den Weinfonds durchaus beachtliche Renditen erzielt werden können.

Dass auch die irischen Weinfonds im Interesse der Finanzwelt stehen, liegt daran, dass auf anderen Sektoren nach der Banken- und Wirtschaftskrise immer noch Unsicherheit herrscht. Man m…

Immobilien wie Häuser, Garagen und Grundstücke zu verkaufen

In Irland sind die Immobilienpreise im Moment mehr als günstig. Sehr viele Hausbesitzer haben ein großes Problem, denn die Situation im Lande ist nicht leicht. Hohe Arbeitslosigkeit sorgt für Not in den Familien. Hausbesitzer, die vor kurzem erst noch stolz auf ihren Besitz waren, müssen ihre Häuser verkaufen, weil sie sie nicht mehr unterhalten können. Bei den extrem gefallenen Immobilienpreisen ist es noch dazu meist der Fall, dass die anlässlich des Hausbaus oder -kaufs abgeschlossenen Kredite weit höher sind als der Wert des Hauses, das als Sicherheit verwendet wurde. Können die Raten nicht mehr bedient werden, werden die Häuser ve…

Limerick: Stadt in Irland und Gedicht

Die irische Stadt Limerick ist vielen Menschen als Name ein Begriff, obwohl sie von der Stadt selbst noch nichts gehört haben. Namensgebend für eine besondere Art Gedicht fand der Name der Stadt den Weg in die Literatur. Die Stadt Limerick liegt in der Provinz Munster, die zum Südwesten der Inselrepublik gehört. Zugleich ist sie Hauptstadt der gleichnamigen Grafschaft. Zum Stadtgebiet zählen mehr als 50.000 Einwohner, zusammen mit den Vororten kommt man jedoch auf knapp 100.000. In Limerick haben sich Kultur und Tradition manifestiert, was die Stadt sehr attraktiv macht. Magnet für Besucher ist zum Beispiel auch der River Shannon, der bekannteste Fluss in Irland. Dieser Fluss durchquer…

Irland, Grillen für Gourmets mit dem Gasgrill

Irland ist ein Traum für jeden Touristen, der die Natur in ihrer urtümlichen und ein wenig rauen Schönheit erleben möchte. Gerade im Bezug auf die irische Küche bedeutete diese Reise aber für manchen Urlaubsgast eine gewisse Umstellung. Wer gehobene Küche erwartete, musste in die Städte fahren, oder sich mit der eher soliden, aber wenig spektakulären heimischen Kochkunst begnügen. Man beschränkte sich bisher in der irischen Küche eher auf das Sattwerden mit der Hilfe einfacher und vor allem vorhandener Zutaten. Irish Stew muss natürlich jeder einmal probiert haben, schon aus Bildungszwecken – wie man in einem Urlaub in Bayern einmal eine Schweinshaxe gegessen haben muss. Auch …