…ehält und deshalb Sicherheit vermittelt. Ein irischer Weinhändler machte es vor: Die Investoren aus der Finanzwelt in Irland konnten mehr als 20 Prozent Rendite kassieren, indem sie als Kunde ihr Geld in Wein Depots steckten. Manch einer konnte so sogar seine Verluste auf dem Immobilienmarkt ausgleichen.
Über zwei Jahre gesehen konnten einige Anleger ihren Einsatz sogar verdoppeln. Wenn das mal keine lohnende Investition ist! Einfach so in Wein zu investieren, ist eine riskante Sache. Man braucht auch bei den Produkten aus Irland einen Berater, der sich in Jahrgängen und Qualität der Weine auskennt und beurteilen kann, wie sich eine Produktion auf dem Markt machen wird. Solche Nachri…
…ie man zum Kauf aufgenommen hatte, sind aber gleich geblieben. Durch die Wirtschaftskrise hat auch Irland Einbußen in den Übernachtungszahlen hinnehmen müssen, was die Sache natürlich auch nicht leichter machte. Viele Hotels stehen deshalb leer, weil die Betreiber ihre Angestellten und die laufenden Kosten nicht mehr bezahlen konnten.
Die Hotels, die Buchungen entgegen nehmen, tun alles, um ihren Gästen den Urlaub so attraktiv und komfortabel, wie nur irgendwie möglich, zu machen. Die Iren sind ein gastfreundliches, wenn auch etwas raues Volk. Wer für dieses Jahr noch kein Reiseziel ausgesucht hat, sollte sich einmal überlegen, ob nicht genau Irland das richtige für ihn ist. Das …
…aran, die Investoren zu halten, beziehungsweise neue zu akquirieren; die Arbeitsplätze, die auf diese Weise geschaffen wurden und werden können, sind wichtiger als alles andere. Der Handel des Landes ist untrennbar mit Exportgeschäften verknüpft; diese brachen durch die Krise ebenfalls zusammen, was die irische Situation bedenklich macht. Schon seit 2008 wird der Stabilitätspakt der Europäischen Union nicht mehr eingehalten. Dabei machten die Verantwortlichen aber Zugeständnisse an Irland: Erst 2013 muss das Defizitkriterium wieder befolgt werden. Konsolidierung ist angesagt. Aber auch im laufenden Jahr 2010 ist keine nachhaltige Verbesserung zu erwarten, was das Defizit des irischen …
…nd nun höher, als der Wert der Immobilie. Viele Menschen in Irland sind stark überschuldet. Von 2008 bis 2009 stieg die Arbeitslosigkeit um über vier Prozent an; auch das macht einem Staat sehr zu schaffen.
Am Standort Irland halten Unternehmen, wie Microsoft und IBM fest. Sie nutzen dabei die Vorteile, die die Politik im Bereich Finanzen geschaffen hat. Die Kommunikationstechnik ist ein großer Exportfaktor in Irland, der einem Prozent der Iren Arbeit verschafft, der aber auch gut ein Viertel der Exporte darstellt. Im Jahr 2009 gingen dennoch Finanzexperten davon aus, dass angesichts der hohen Staatsverschuldung und dem sinkenden Bruttoinlandsprodukt Irland eines jener Länder sei, da…