…hte auch schwere Krankheiten mit sich, als zusätzliche Geißel, die das Leben schwer machte.
Die Gutsbesitzer aus England wollten natürlich ihre Pacht haben, um auch weiterhin in Reichtum leben zu können. Wer von den irischen Bauern seine Pacht nicht bezahlen konnte, wurde gekündigt. Der Hof wurde abgerissen und damit war die Existenz verloren. Wer nicht starb, verließ das Land, denn unter diesen Bedingungen konnte man einfach nicht weiter leben. An den hungrigen Menschen vorbei wurde die Getreideernte ins Ausland verkauft, denn niemand konnte sich nach der Missernte teures Mehl oder gar Brot kaufen. Die Briten nutzten die damalige irische Zwangslage schonungslos aus, um sich zu bere…
…tten, Irland zu übernehmen, sondern lediglich eine Beutezüge zu vollziehen. Es gab natürlich unterschiedliche Herrenhäuser, die sich in Irland verteilten. Zu dieser Zeit gab es sehr viele Streitigkeiten und Uneinigkeiten zwischen den einzelnen Häusern und daher versuchte jedes Haus für sich selbst, diese Situation zu klären und so kam es, dass sich die einzelnen Herrenhäuser immer wieder mit den Wikingern verbündeten, um stärker gegen die anderen Herrenhäuser vorgehen zu können. Die Wikinger waren sehr aktiv in Irland und brachten sehr viel mit, was das Land beeinflusste und auch verändert hat. Die Wikinger in Irland sind ein sehr großes Thema und man sollte dies zumindest einm…
…u einem Königreich vereinigte. Die Gründung der Royal Irish Academy im Jahr 1785 war ein Meilenstein auf dem Weg zurück zur eigenen Kultur Irlands. Man begann damit, Wörterbücher anzulegen, die die irische Sprache sicherten, ebenso, wie man sich an die Denkmäler erinnerte, die es im Land gab.
Im Laufe der Zeit entwickelte man wieder so etwas wie Stolz auf seine Nation, auch wenn es manchmal gleich politische Differenzen gab, die erst einmal ausgefochten werden mussten. Einen Boom, die kulturelle Renaissance in Irland, gab es um den Jahrhundertwechsel zum 19. Jahrhundert. Heute sind sowohl irische Dichtkunst, wie andere literarische Werke, die irische Musik und andere künstlerische …
… er die Liebe zum Glauben und zu Gott entdeckt habe. Nach einer Flucht führten ihn die Stimmen Gottes und der Heiden in Irland wieder zurück in das Land.
Auf St. Patrick gehen Kirchen und Klöster in ganz Irland zurück, die er erbauen ließ, nachdem er Bischof wurde. Sinnbildlich steht die Legende von der Vertreibung der Schlangen – Synonym für heidnische Glaubensgruppen – von der grünen Insel. Er war Missionar, bis er verstarb. Er bekehrte die Iren zu Christen und vermittelte ihnen die Werte der Bildung. Die Leute lernten es, Geschichten aufzuschreiben und sie so an die folgenden Generationen weiter zu geben. St. Patrick ist in Irland eine allgegenwärtige Legende, viele Kinder, Str…